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Vitamine für den Muskelaufbau

Durch Vitamine kann man eine reine Haut, starkes Haar und mehr Gesundheit erhalten. Doch auch beim Muskelaufbau können die wertvollen Vitamine helfen. Insbesondere fünf der 13 Vitamine sind hierbei hilfreich.

Vitamin A

Vitamin A ist nicht nur für die Sehschärfe zuständig, sondern regt ebenfalls den Stoffwechsel an. Wenn man eine sehr proteinreiche Nahrung zu sich nimmt, sollte man auch viel Vitamin A essen, da dieses beim Proteinstoffwechsel benötigt wird. Enthalten ist es beispielsweise in Möhren oder Fisch.

Vitamin B1

Das Vitamin B1 wirkt sich positiv auf das Gehirn und die Nerven aus. Zudem ist es dazu da, die Kohlenhydrate zu verbrennen. Aus diesem Grund kann es ebenfalls sehr gut beim Muskelaufbau helfen.

Vitamin B2

Beteiligt ist das Vitamin B2 am Sauerstoffwechsel. Darüber hinaus wirkt es sich auch auf den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen aus. Es sorgt dabei dafür, dass der Körper diese als Energiequelle nutzen kann.

Vitamin B12

Das Vitamin B12 ist eines der Vitamine aus der B-Gruppe, das nur wenig gebraucht wird, dennoch unverzichtbar ist. Es trägt zur Bildung der roten Blutzellen bei und steigert somit gleichzeitig das Zellwachstum, das dafür sorgt, dass der Körper sich besser erholen kann. Vor allem beim Sport ist dies wichtig, da nur so ein idealer Muskelaufbau möglich ist.

Vitamin C

Das Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine im menschlichen Körper. Denn es bekämpft die freien Radikalen, die die Zellen im Körper angreifen. Dadurch schützt es die Zellen, den Zellkern und gleichzeitig auch das Erbgut. Zudem stärkt das Vitamin C das Immunsystem.

Vitaminpräparate wie JuicePlus enthalten alle obengenannten Vitamine und gelten daher als gutes Nahrungsergänzungsmittel.

Tipps für die Zubereitung von Gemüse

Gemüse versorgt den menschlichen Körper mit vielen Vitaminen und Mineralien, die er für den Stoffwechsel und ein starkes Immunsystem braucht. Frisches Obst und Gemüse sind die besten Vitaminquellen für den Körper, Nahrungsergänzungsmittel wie Juice Plus können jedoch ergänzend eingesetzt werden.

Dabei sollte man auch auf einige Tipps bei der Zubereitung achten:

  • Gemüse, in dem Vitamin C enthalten ist, sollte nicht zu lange gewaschen bzw. gewässert werden. Denn dieses Vitamin ist wasserlöslich.
  • Ebenso sollte man Gemüse nicht zu lange kochen lassen. Ansonsten verschwinden die vielen Vitamine nicht im Körper, sondern werden zerstört oder gelangen ins Kochwasser.
  • Des Weiteren ist es ratsam, saisonales Gemüse zu kaufen, da dies frischer, gesünder und leckerer ist.
  • Wenn das Lieblingsgemüse jedoch gerade keine Saison hat, enthält gefrorenes Gemüse nach dem frischen immer noch die meisten Vitamine. Daher ist dies besser als Dosengemüse.

Bei der Zubereitung sollte man letztendlich folgende Schritte beachten:

  1. Zunächst muss man das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden. Diese sollten jedoch nicht zu klein sein.
  2. Anschliessend kann man es in der Pfanne mit Olivenöl anbraten. Dazu sollte man auch Zwiebeln oder Schalotten geben, denn diese enthalten wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, die der Körper gut gebrauchen kann.
  3. Wenn alles in die Pfanne gegeben wurde, kann man es direkt würzen. Dies sollte bereits am Anfang geschehen, da das Gemüse die Gewürze dadurch zusammen mit der eigenen Flüssigkeit aufnehmen kann.
  4. Ist das Gemüse schliesslich ein wenig gebraten, kann man den Deckel auf die Pfanne legen. Dadurch kann die Zellflüssigkeit aus dem Gemüse austreten.

Übrigens kann man das Gemüse auch als Rohkost zubereiten. Hier sollte man jedoch auf das Dressing achten, da diese oftmals echte Kalorienbomben sind.

Die Selbstlüge

Vielen Menschen, die zu viele Kilogramm auf die Waage bringen, ist dieses Problem bewusst und sie gehen es aktiv an. Sie stellen ihre Ernährung mithilfe von NSA und juiceplus um und tun somit etwas für ihren über Gebühr belasteten Körper. Doch manche Zeitgenossen, die zu viel auf die Waage bringen, greifen zur Selbstlüge, denn sie behaupten, dass sie sich trotz ihrer Körperfülle sehr wohlfühlen. Das kann aber eigentlich überhaupt nicht sein, denn adipöse Menschen leiden unter ihrer Körperfülle auch dann schon, wenn Herz und Kreislauf noch nicht versagt haben. Die Selbstlüge weiterlesen

Wenn es in der Ehe kriselt

In jeder Ehe kommt früher oder später der Punkt, an dem sich die Partner nicht mehr ganz so gut verstehen wie zu Anfang ihrer Beziehung. Das ist ganz normal, denn der Alltag ist eingezogen und die besonderen Ereignisse wie die Hochzeit und die Flitterwochen sind lange vorbei. Vielleicht ist man unterschiedlicher Meinung, was die Erziehung der Kinder angeht oder man streitet sich nur deswegen, weil der berufliche Alltag an den Nerven zehrt. Manchmal hat es aber einen ganz anderen Grund, warum es plötzlich in der Beziehung nicht mehr so recht klappt. Wenn es in der Ehe kriselt weiterlesen

Verhütung ist Männersache

Schon längst obliegt die Verhütung nicht mehr ausschliesslich Frauen, auch Männer haben viele Möglichkeiten zur Verhütung. Das beginnt beim klassischen Kondom, das sich nicht zuletzt in spontanen Situationen als hilfreich erweist. Doch ist jene Methode nicht jedermanns Sache, gerade in langjährigen Beziehungen suchen Paare stattdessen nach anderen Alternativen. Hier bietet sich die Sterilisation an, die bei Männern in Form einer Vasektomie durchgeführt wird.

Bei dem Eingriff wird, vereinfacht ausgedrückt, der Samenleiter durchtrennt, sodass keine Spermien mehr austreten können. Das hat jedoch keinerlei nachteilige Auswirkungen auf das Liebesleben an sich. Selbst die Spermaproduktion ist weiterhin aktiv, nur dass in der Flüssigkeit keine Spermien mehr vorkommen. Ein grosser Vorteil der Vasektomie ist übrigens, dass sie sehr viel einfacher und dadurch auch sicherer ist als eine Sterilisation der Frau. Komplikationen oder Schmerzen beim Eingriff kommen nur äusserst selten vor, um genau zu sein in weniger als 1 % aller Fälle. Mit einer Vasektomie tun Männer also sich selbst und ihrer Partnerin etwas Gutes.

Wer Interesse an der Vasektomie hat, kann sich beim GZO Spital Wetzikon noch weiter über das Thema informieren und gegebenenfalls einen Eingriff durchführen lassen. Alle wichtigen Informationen dazu finden sich auf der Internetseite gzo.ch. Natürlich wird jeder vor einem Eingriff auch über sämtliche Risiken aufgeklärt und wer möchte, kann auch Sperma konservieren lassen für eine spätere künstliche Befruchtung.
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